
Wenn Abschied ansteht, reicht kein Redner von der Stange.
Ich begleite Familien in Berlin und Brandenburg durch die letzte gemeinsame Zeit, durch den Abschied – und durch das, was danach bleibt.
Nicht die Rede vom Fließband, sondern jemand,
der bleiben darf.
Es gibt viele, die eine Trauerrede schreiben und am Tag der Beisetzung sprechen. Das kann jeder Redner. Ich verstehe meine Aufgabe anders: dazu sein – ganz gleich, ob sich ein Abschied über Wochen angekündigt hat oder ganz plötzlich und unerwartet kam. Manchmal bin ich schon da, wenn ein Angehöriger im Sterben liegt und eine Familie nicht weiß, wie sie mit der Situation umgehen soll. Ich höre zu, halte aus, was schwer auszuhalten ist, und finde erst dann die Worte, die am Ende tragen. Ich arbeite nicht im Eiltempo, vielmehr intuitiv und kreativ. Wenn Sie Zeit für ein wirkliches Gespräch brauchen, bevor
die Worte entstehen, sind Sie bei mir richtig.
Eine Lebenskompetenz aus vielen Erfahrungen
Was ich mitbringe, ist keine einzelne Ausbildung, sondern eine Lebenskompetenz, die aus vielen unterschiedlichen Erfahrungen zusammengewachsen ist – aus Familie, Beruf und Begegnungen mit Menschen in ihren schwersten Momenten. Ich fürchte mich nicht vor dem, was andere lieber wegschieben: Sterben, Abschied, das, was danach kommt und innere Fragen über das Leben.
Erfahrungen von Familien, die ich begleitet habe
„Mit Ihnen an der Seite bin ich weich gefallen.“...
"Sie übernimmt eine große Verantwortung im Andenken an die verstorbene Person und gegenüber den Hinterbliebenen, der sie durch ihre Empathie, Intuition, Herzlichkeit, Aufrichtigkeit und ihre Fähigkeiten zu fühlen und Gefühle und Gedanken stilvoll in Worte umsetzen zu können, gerecht wird."....





